Starkes Medieninteresse … Münster zum Dritten

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Invasion der Korkmännchen in Münster

Das WDR 3-Fernsehen, Lokalzeit Münsterland sendete am 13. November 2017 um 19.30 Uhr einen Beitrag über die Korkmännchen und Korkweibchen in Münster:

„In Münster-Wolbeck sind sie überall – kleine, aus Kork gebastelte Figuren. Ob als Nikolaus, als Rastafari oder als tanzendes Paar – die Korkmännchen begeistern.

Direkt neben der Nikolauskirche in Wolbeck steht er, ein kleiner Miniatur-Nikolaus aus Kork. Pfarrer Jörg Hagemann hat seinen Favoriten unter den Korkmännchen demnach schnell gefunden. Eine Antwort auf die Frage, wer hinter den Korkmännchen steckt, hat allerdings auch er nicht.
Lediglich eine mögliche Inspiration des Wolbecker Künstlers lässt sich finden. Josef Foos aus Berlin hat bereits hunderte Straßenschilder der Hauptstadt mit seinen Kunstwerken aus Kork verschönert. Die Suche nach dem Urheber in Münster bleibt demnach spannend.“

In der Mediathek des WDR ist das hier abrufbar.

Einen Tag später am 14. November 2017 hat SAT NRW mit dem Bericht <Korkmännchen in Münster> nachgezogen:

 

„Wie aus dem Nichts tauchen die kleinen Korkfiguren immer häufiger in Münster auf. Wir wollten wissen was dahinter steckt.“

Der Link von SAT NRW ist hier erreichbar. Einige der gezeigten Korkmännchen sind von Fantomas, andere von Kneisterfink.

Einige Tage später folgen die Westfälischen Nachrichten vom 18.11.2017

Kunst auf Straßenschildern, Ampeln und an Laternen. Invasion der Korkmännchen

 

Alte Wilde Korkmännchen goes Kambodscha

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Andrea Künstle und Klaus Breuer von Jokeair starten Anfang November für 4 Monate zu einer Tour durch Kambodscha. Die beiden und Alte Wilde Korkmännchen sind alte Bekannte. Zur Feier des 500. Alte Wilde Korkmännchen haben die beiden für das Korkmännchen eine Vorrichtung für den Quadrokopter gebastelt und es auf verschiedene Flüge mitgenommen, u.a. auf das Tempelhofer Feld und hoch hinaus über Oberschöneweide (Der Rote (Kork)Baron).

Durch Kambodscha wollen die beiden mit Fahrrad und Hänger reisen … und der Quadrokopter ist auch wieder dabei. Sie wollen aus dem Land aber nicht nur viele Eindrücke und Bilder zurückbringen, sondern dem Land auch etwas geben. Deshalb haben sie sich entschlossen viele Spenden für ein Wasserprojekt zu sammeln. Es geht um WASHWAsser, Sanitäre Einrichtungen und Hygieneschulungen für Kambodscha. Die Idee ist kleine und große Spenden dafür zu sammeln: Für jede Spende ab 5 Euro wird eine exklusive Luftbildaufnahme des Quadrokopters per eMail zugeschickt. Also Foto gegen Spende (mehr zur Spendenaktion auf Donation-Drone; ausführlicher und mit Details zu den Rädern auf der Seite von Radelmädchen).

… und Alte Wilde Korkmännchen geht mit nach Kambodscha. Exklusiv für die Reise und die Spendenaktion ist ein Korkmännchen entstanden, das einem kambodschanischen Kleinbauern nachempfunden ist, der immer mehr Mühen auf sich nehmen muss, um seine Ländereien zu bewirtschaften. In diesem Fall geht es um die Wasserentnahmen durch Stauseen am Oberlauf des Mekong (dazu ein Taz-Artikel).

 

Was das Korkmännchen in Kambodscha erleben wird, ist noch keineswegs klar. Im Moment macht es sich erst mal mit den Fahrrad vertraut, wie auf dem Foto von Andrea zu sehen ist. Immerhin schon mal Korkgriffe! Und jetzt gilt <Ready for lift-off>, die Spannung steigt. Wer dem Projekt auf Facebook folgen will guckt unter @DJokeairDonationDrone.

Der Wasserträger macht sich mit dem Fahrrad vertraut. Kork zu Kork!

Here we go! Im Zug von Bangkok an die kambodschanische Grenze.

Street-Yoga im Museum

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ungeniert / engagiert

kunst aus den strassen berlins

Ausstellung in der Kunsthalle Wilhelmshaven vom 23. Juli bis 24. September 2017

von den Ausstellungskuratoren Caro Eickhoff, Ale Senso und Jürgen Fitschen

Neben einer ganzen Reihe von Streetartisten aus Berlin, Italien und Wilhelmshaven wurde Joy Fox von den Kuratoren eingeladen und war mit einer Installation im Museum und einigen Exponaten auf den Straßen von Wilhelmshaven vertreten:

Kunst aus den Straßen Berlins auf den Straßen Wilhelmshavens

Grüße von der Mitscherlichstraße in Wilhelmshaven

JoY-Garten bei der Installation

  • aus Berlin dabei (1UP, Various & Gould, SP38, Ale Senso, Medienkollektiv Pappsatt, Reclaim Your City, Lapiz, Johannes Mundinger und Sophia Hirsch, Damian Yves Rohde, Thilan Stiller, Matthieu Martin)
  • aus Italien (Dissenso Cognitivo, il baro)
  • aus Wilhelmshaven (Thorben Ide, Thorben Schiel, Skore79 und Yety)

Wenn die Kuratoren die ausgestellte Streetart beschreiben, kann sich das schon mal so anhören <… öffentlich im weitesten Sinn … im Spannungsfeld zwischen allem Wirklichen und jedem Möglichen … entsteht aus reinem Spaß, anarchischer Lust, aber auch aus Wut und Zorn … Immer tritt die Street Art – dankbar oder quertreibend – ein in den Rhytmus der Großstadt, bestimmt ihn mit, hängt zugleich von ihm ab und verändert sich mit der Metropole, was notwendig zu einer begrenzten Lebenserwartung führt.>

Streetart ist vergänglich, was bleibt ist die 64-seitige Dokumentation.

Caro Eickhoff macht in Berlin auch Streetart-Führungen und hat einen taz-blog, in dem sie von der Ausstellung und ihrer Vorbereitung berichtet hat. Aus dem Blog stammen auch die Fotos von den Installationen von Joy Fox.

 

Von Korkweibchen, Masematte und queerem Kork … Münster zum Zweiten

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Kneisterfink schreibt, dass <die ‚Übermacht‘ der Korkmännchen geradezu nach Korkweibchen schrie>. Na und wie lässt sich so etwas ändern? Einfach, indem man selber am Korkunwesen teilnimmt, selber welche bastelt und in die Welt setzt. Wenn das dann auch noch in Münster geschieht, dann entwickelt sich Münster so allmählich zu einem Hotspot nicht nur in Westfalen. Schon vor wenigen Wochen gab es hier einen ersten Bericht über Münster. Kneisterfink hat nicht nur eine Mail geschrieben, sondern auch eine erste Ladung Fotos übermittelt. Nicht nur hübsche und zierliche Korkweibchen sind dabei, sondern auch ein gestandener Sternekoch und sogar ein herziges Pärchen.

Die Street-Yogis von Josef Foos hatten, wie er sagt, eigentlich gar kein Geschlecht. Und erkennbar ist das in der Regel auch nicht, denn nur wenige Figuren von ihm tragen ausgesprochene Frauenklamotten wie z.B. Bikini. Die Alte Wilde Korkmännchen sind zu ihrem Geschlecht gekommen, weil irgendwer Fotos von Yogis ins Netz gestellt hat und die dann Korkmännchen genannt hat. Der Name und damit ohne weiteres Nachdenken auch das Geschlecht ist dann von mir für meine Figuren übernommen worden. So, nun ist das auch noch mal erklärt. Und darüber hinaus glaube ich, dass es beim Kork sowieso auch LGBT und jede Menge Queeres gibt. Deswegen schreibt Kneisterfink mir wohl auch: <Ist es nicht besonders schön, dass ‚Korkwesen‘ in so vielen bunten unterschiedlichen Stilen auftauchen und Freude verbreiten?>

Bleibt eigentlich noch zu klären, was es mit dem Kneisterfink auf sich hat. Kneisterfink, das ist Masematte. Masematte muss man nicht kennen, besonders nicht, wenn man nicht aus Münster kommt. Aber es macht Sinn etwas über Masematte zu wissen. Masematte ist ein regionaler Soziolekt aus Münster, den die Nazis wie so vieles anderes auch fast verdrängt und vernichtet haben, weil sie mit Abseitigem und Vielfalt so gar nichts am Hut hatten. Ganz ist ihnen das – so scheint es – nicht gelungen. Denn sonst gäbe es ja den Keisterfink nicht. Jedenfalls ist der Kneisterfink einer oder eine oder <jemand, der genauer hinschaut> und darum gehe es doch beim Korkunwesen, um dieses <Entdecken mit Augenzwinkern>. Und jemand, der nicht genauer hinguckt, sieht sowieso keine Korkmännchen oder Korkweibchen und etwas Queeres wird er in ihnen schon gar nicht sehen.

Korkmännchen Kalender 2018

Schon für die beiden Jahre 2016 und 2017 hat das Digital-Druck-Zentrum Berlin (www.ddz-berlin.de) einen Tischkalender mit Street-Yogis und Alte Wilde Korkmännchen für seine Kunden produziert.

Jetzt ist der neue Kalender für das Jahr 2018 fertig geworden. Das ddz-berlin hat den Kalender zusammen mit Gudrun Borsdorff (Gudrun auf Facebook, sie hat die Fotos gemacht) und Alte Wilde Korkmännchen konzipiert. Einen Eindruck vom Kalender liefert die Diashow der Kalenderseiten:

Die Rückseite zeigt das jeweilige Straßenschild mit dem Street-Yogi oder dem Alte Wilde Korkmännchen. Der Kalender hat DIN-A4-Breite (21 cm) und ist etwa 10 cm hoch.

In begrenztem Umfang ist der Bezug des Kalender gegen eine Schutzgebühr von 5 € möglich. Übrigens ein ideales Mitbringsel in den letzten Monaten des Jahres. Wer Interesse daran hat, schreibt eine Mail mit seinen Postangaben an Kalender@Korkmaennchen.de .

Die Diashows der Kalenderblätter der Vorjahre sind im Beitrag Korkmännchen Kalender 2017 zu sehen.

Ein >Fernsehstar< tritt ab

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Streetart ist vergänglich, selbst wenn es lange nicht so scheint. Einer der Ur-Ur-Ur-Street-Yogis von Joy Fox ist gerade dabei zu verschwinden. Die Yoga-Figur Prasaritta Padottanasana gehörte mit zu den ersten Figuren, die Josef Foos auf die Straßenschilder Neuköllns setzte. Am 26.2.2011 war der Yogi der Star eines Berichtes im Tagesschau Nachtmagazin über Kunst im öffentlichen Raum.

Prasaritta Padottanasana am Maybachufer sah man schon lange sein Alter an.
Hier ein Foto von 2014

 

Mitschnitt Tagesschau Nachtmagazin <Kunst im öffentlichen Raum>

Es wird Herbst, die Blätter fallen runter, du stehst machtlos da … sagt ein chinesisches Sprichwort. Vielen Dank für die Standhaftigkeit, auch wenn es nun vorbei ist.
Weitere Bilder zu Streetart ist vergänglich

 

Im Westen nichts Neues? – Von wegen. Fantomas in Münster!

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Die Idee von Josef Foos mit Korkmännchen oder Street-Yogis, wie er sagt, anderen Menschen ein wenig Freude zu schenken, wird erfreulicherweise hier und da immer mal wieder aufgegriffen. „Das Besondere an den Street-Yogis ist, daß sie, obwohl im öffentlichen Straßenland stehend, für die meisten Menschen unsichtbar sind. Wenn sich Ihnen ein Street-Yogi zeigt, möchte er Ihnen Freude und Glück bringen.“

In Münster, genauer gesagt im Stadtteil Wolbeck ist es in diesem Sommer zu einer wahren Invasion durch Korkmännchen gekommen. Darüber haben dann sogar die Westfälischen Nachrichten unter dem Titel <Fantomas lässt grüßen> berichtet. Fantomas ist das Pseudonym unter dem der oder die Streetartist(in) auftritt und das Straßenleben bereichert.

Freundlicherweise hat Fantomas Fotos der ersten Welle von Korkmännchen in Münster zur Verfügung gestellt. Und mit der Mail gleich darauf hingewiesen, dass es nun sogar auch schon andere Aktivisten gibt, die die Idee aufgegriffen haben und mehrere kunstvoll gestylte Figuren dem öffentlichen Raum übergeben haben.

Nur zu – weiter so!

(zum Vergrößern anklicken)

Postkarten an Deniz Yücel

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Seit dem 14. Februar 2017 wird der Journalist Deniz Yücel in der Türkei unrechtmäßig unter absurden Vorwürfen gefangengehalten. Der absurdeste der Vorwürfe ist die Wiedergabe eines Witzes in der deutschen „Die Welt“, der unter Kurden über Türken erzählt wird, der als Unterstützung einer terroristischen Vereinigung gewertet wird.  Mehr zu Deniz im Wikipedia-Eintrag, der den Vorteil hat, das er aktualisiert wird.

Aus einem spontanen Bedürfnis heraus, vielleicht weil die Pressefreiheit gerade solcher „nicht immer leichten“ Journalisten, wie Deniz Yücel bedarf, gibt es mehr oder weniger wöchentlich ein neues #FreeDeniz-Korkmännchen (alle #FreeDeniz-Korkmännchen). Nachdem es nun immerhin möglich erscheint, dass Deniz Post empfangen darf, lag es nahe ihm die Korkmännchen als Postkarten mit Durchhalteparolen zu schicken. Wenn es nicht direkt ihm nutzt, dann uns, weil es uns daran erinnert, wie wichtig Presse- und Meinungsfreiheit für die Menschen ist. Die staatliche und im Fall von Erdoğan auch persönliche Willkür richtet sich entsprechend nicht allein gegen Deniz Yücel, sondern gegen hunderte von Journalisten. Der Fall Deniz Yücel hat exemplarischen Charakter.

Hier der Aufruf ihm zu schreiben:

Anschließend werden die Postkarten dokumentiert (zum Vergrößern anklicken):

 

Urban gardening by Joy Fox

Schon in früheren Jahren hatte Joy Fox die Stangen der Straßenschilder, die frei stehen, für eine Bepflanzung entdeckt. Allerdings mit noch mäßigem Erfolg, denn nach einiger Zeit wurde es den Pflanzen zu trocken, insbesondere wenn es sich um Gräser handelte.

Abhilfe konnte erst dadurch geschaffen werden, dass sich Josef Foos die Fähigkeiten spezialisierter Pflanzen zu Nutze machte und ihnen im bescheidenem Rahmen eine ansprechende Umgebung verschafft hat.

Eine Pflanze, die bescheiden genug für städtische Pflanzaktionen ist, findet sich in der Dach- oder Hauswurz (zum Wikipediaartikel: Hauswurzen), die eine alte Heil-, Zauber- und Zierpflanze ist. Vor allem ist die Hauswurz ein Dickblattgewächs, das in den Blättern Feuchtigkeit speichern kann und deshalb nicht so leicht austrocknet. Sie ist außerordentlich vielfältig, kommt in 6000 Sorten vor und lässt ihren Samen durch durch den Wind verbreiten. In früheren Zeiten hatte die Dachwurz sogar unglaubliche Fähigkeiten, denn sie könnte bei Gewitter, wenn sie im Kamin verbrannt wurde, den Blitzeinschlag verhindern. Jedenfalls wenn sie am 24. Juni, dem Johannistag, gepflückt wurde. Außerdem verhinderten sie den Hexen den Kamineinstieg und auf dem Stalldach beschützte sie das Vieh vor Seuchen.

Heute ist die Wurz wegen ihrer relativen Anspruchslosigkeit ein willkommener Helfer beim Urban gardening. Nachdem die Pflanze zunächst recht unscheinbar aussieht, können sich ihre Blüten unter guten Bedingungen in kurzer Zeit zu einer wahren Pracht auswachsen. Hilfreich ist der Pflanze ein passender Becher, der Regen auffängt, den die Pflanze in ihren Blättern speichern kann.

Es ist also spannend dem Experiment in den nächsten Wochen zu folgen und zu sehen, wie die Pflanzen den Sommer und vielleicht sogar den Winter überstehen.

 

 

 

On top of the rod – Joy Fox oben auf der Stange

Die Figuren von Josef Foos / Joy Fox haben sich über die Jahre als äußerst wandlungsfähig erwiesen. Was mit Yoga-Stellungen als Street-Yoga pur mit Kork und Schaschlikspieß begann, ist durch Farbe und allerlei Accessoire in vielfältige Erscheinungsformen mutiert. Um den Jahreswechsel gab es einen neuen Schub:

Die kalte Jahreszeit bringt es mit sich, dass viel Zeit zum Basteln vorhanden ist. Allerdings wird die Zeit, in der geklebt werden kann, drastisch eingeschränkt. Oft ist es zu nass und manchmal auch zu kalt, denn für den Montagekleber werden + 5° C erwartet. Jedenfalls dann, wenn er seine Funktion gut erfüllen soll.

Wieder nix mit Kleben! basiert auf einem Foto von ands78
https://www.flickr.com/photos/ands78/30396877056/

[Für größere Fotos anklicken!]

Diese Ausgangslage war wohl für Joy Fox neben seiner allgemeinen Innovationsfreude bestimmend für eine neuerliche Wandlung der Street-Yogis, die im Winter 2016/17 eingesetzt hat. Dabei hat er sich die Erfahrungen mit der JoY-Art zu Nutze gemacht. Bei ihr wurden schon vor einiger Zeit die Kappen von Straßenschilder-Stangen verziert; vornehmlich mit Sonnen auf rotem Grund und der Aufschrift JoY. Im Nachhinein liegt es auf der Hand, dass wenn die Kappen schon verziert, sie auch in der warmen Stube beklebt werden können. Sie dann auszusetzen, ist fast bei jedem Wetter möglich.

Die vorbereitende Heimarbeit begünstigt dann auch die Gestaltung aufwändiger und filigraner Figuren, die nach dem Aussetzen wirklich ganz oben auf der Stange sind (on top of the rod). Und so hat Joy Fox offenbar mehr und mehr Spaß an der Sache gefunden und die Innovation auch in die wärmeren Jahreszeiten übertragen. Viele seiner Figuren aus 2017 überraschen durch ihre in der Vielfalt aufwändig gestaltete Variantenbreite. Einen kleinen Eindruck davon geben ausgewählte Fotos von Korkbotschafter:

Es lohnt sich also in der Stadt die Augen offen zu halten!

Im Frühsommer hat Joy Fox als weitere Veränderung der Idee mit den Straßenschilder-Stangen die früheren Versuche mit dem Urban gardening wieder aufgegriffen. Dabei hilft ein Plastikbecher ein wenig Feuchtigkeit für die darin gepflanzten Sukkulente aufzufangen. Hier nur ein Foto, mehr davon in einem späteren Beitrag.

JoY-Garden in Neukölln